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Das Hotel in Ulaanbaatar. |
Der erste Bus für die Reise ist ein "russischer Forgon“. |
Der zweite Bus fauch ein "russischer Forgon“. |
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Das höchste Bauwerk ist der Blue Sky Tower. |
Das Parlamentsgebäude in Ulaanbaatar. |
Die Oper von Ulaanbaatar. |
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Eine Kriegerstatue neben dem Denkmal von Dschingis Khan. |
Das Denkmal von Dschingis Khan. |
Männer präsentieren ihre mongolische Tracht. |
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Ein Westernhut darf auch bei den mongolischen Männern nicht fehlen. |
Die Menschen werden von markanten Gesichtszügen geprägt. |
In der Nähe von Emeelt wird Schafzucht betrieben. |
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Rapsfelder prägen die Ackerbaulandschaften. |
An der Khustain Mountauns Road. |
Gebüsche und Sanddünen als Grundlage für unseren ersten Zeltplatz. |
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Das Küchenzelt wird von der Crew aufgebaut. |
In der Küche wird Fleisch zubereitet. |
Lauch, Allium flavidum. |
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Der Bewuchs an den Dünen. |
Laubhölzer bilden in Wüstengebieten merkwürdige Wuchsformen aus. |
Wiesen-Knautie, Knautia arvensis.. |
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Süßklee, Hedysarum sp. |
Vielfältig zeigt sich dieses Gebiet am Rande des Khustainn Nationalparks. |
Dünen und Grasland. |
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Nach wenigen Gehminuten ändert sich die Landschaft. |
Auch Buschwerk ist ein wichtiger Bestandteil in der mongolischen Landschaft. |
Mittagessen zwischen Dünen. |
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Auf der Piste zum Khustain Nationalpark. |
Ein Heiligtum der Schamanen. |
Rosa-geflügelte Heuschrecke, Bryodema tuberculata, Männchen. |
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Heideschrecke, Gampsocleis glabra, Weibchen. |
Acrididae sp. |
Fotografen finden immer lohnende Objekte. |
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Im Khustain Nationalpark. |
Sattelschrecke, Ephippigerinae sp. |
Bleiwurzgewächs, Goniolimon speciosum. |
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Heide-Nelke, Dianthus deltoides. |
Przewalski-Pferde. |
Przewalski-Pferde. |
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Rinder im Khustain Nationalpark. |
Rinder im Khustain Nationalpark. |
Rinder im Khustain Nationalpark. |
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Wolkenstimmung im Khustain Nationalpark. |
Diese Dünenlandschaft wird durch den Pflanzenwuchs geprägt.. |
Jungfernkranich, Anthropoides virgo. |
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Wenig Verkehr auf der Asphaltstraße bei Atar. |
Auf einer Asphaltstraße bei Atar. |
Die Siedlung Lun. |
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Die Siedlung Lun. |
Die Siedlung Lun. |
Die Siedlung Lun. |
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Nur wenige Mongolen zeigen sich auf der Straße der Siedlung Lun. |
Nur wenige Mongolen zeigen sich auf der Straße der Siedlung Lun. |
Farmland westlich von Lun. |
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Korbblütengewächs, Asterothamnus centrali-asiaticus. |
Ein Heiligtum der Schamanen. |
Edelfalter, Hipparchia autonoe, Weibchen. |
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Sandechse, Lacerta agilis. |
Süßklee, Hedysarum cf. alpinum. |
Schwarze Bilsenkraut, Hyoscyamus niger. |
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Ein Ger. |
Mongolische Pferde. |
In der Straßensiedlung Khogno Khan. |
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Einer wunderbarer Platz für unsere Zelte. |
Ein Schamanenheiligtum. |
Mongolen bereiten für die Schamanen ein kleines Festmahl. |
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Für die Schamanen werden Opfergaben bereitet. |
Für die Schamanen werden Opfergaben bereitet. |
Für die Schamanen werden Opfergaben bereitet. |
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Großblättrige Kugeldistel, Echinops latifolius mit Wickler, Tortricidae sp. |
Manche Mädels scheinen müde zu sein. |
Hohe Gräser bilden einen interessanten Blickfang. |
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Ein kleines Kloster am Granitmassiv der Khogno Khan Berge. |
Ein kleines Kloster am Granitmassiv der Khogno Khan Berge. |
Im Inneren des Klosters. |
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Im Inneren des Klosters. |
Im Inneren des Klosters. |
Im Inneren des Klosters. |
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Im Inneren des Klosters. |
Sibirische Ulme, Zwerg-Ulme, Ulmus pumila. |
Das breite Tal am Fuße der Khogno Khan Berge. |
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Mongolenbussard, Buteo hemilasius. |
Sibirische Ulme, Zwerg-Ulme, Ulmus pumila, Borke. |
Ruth und Rainer beobachten die Mönchsgeier. |
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Nach dem Mittagessen haben nur wenige Zeit für Arbeit. |
Beeindruckend sind die Granitfelsen entlang des Khogno Khan-Gebi |
Mongolische Birken, Betula davurica siedeln sich in den kargen G |
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Nabelmiere, Moehringia lateriflora . |
Mongolische Kröte, Pseudepidalea raddei. |
Kuhschelle, Pulsatilla bungeana var. |
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Drachenkopf, Dracocephalum grandiflorum. |
Der Schafschädel zeigt uns den Weg. |
Die Wanderung führt immer wieder an verschieden geformten Granitfelsen. |
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Die Wanderung führt immer wieder an verschieden geformten Granitfelsen. |
Aster, Asterothamnus heteropappoides. |
Reste eines Tempels. |
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Die Wanderung führt immer wieder an verschieden geformten Granitfelsen. |
Sibirische Ulme, Ulmus pumila wachsen hier zwischen den Granitfelsen. |
Großartige Granitblöcke prägen diese Landschaft. |
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Kuhschelle, Pulsatilla bungeana var. |
Hertha und Rainer umschreiten das Ovoo. |
Abwechslung in die Landschaft bringen wasserführende Bäche. |
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Abwechslung in die Landschaft bringen wasserführende Bäche. |
Mit unseren Geländewagen kommen wir recht gut voran. |
Trampeltiere vermieten die Nomaden an Touristen. |
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Trampeltiere vermieten die Nomaden an Touristen. |
Trampeltiere vermieten die Nomaden an Touristen. |
Die mongolischen Pferde werden von den Nomaden an die Touristen. |
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Die Dünenwanderung wird auf Kamelen gemacht. |
Wechselkröte, Bufo viridis. |
Kinder lieben das reiten auf den Trampeltiere. |
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Schwarzmilan, Milvus migrans. |
Kleiner Birkenbestand auf den Dünen. |
Der Bewuchs erweckt die Dünen zum Leben. |
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Gefleckte Heidelibelle, Sympetrum flaveolum, Weibchen. |
Gebänderte Heidelibelle, Sympetrum pedemontanum kurentzovi, Weibchen. |
Oasenlandschaft entlang der Dünen. |
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Gemeine Ameisenjungfer, Myrmeleon formicarius. |
Weidensträucher sind ein Kennzeichen entlang der Dünen. |
Alpenkrähe, Pyrrhocorax pyrrhocorax. |
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Drachenkopf, Dracocephalum grandiflorum. |
Steppenadler, Aquila nipalensis. |
Edelfalter, Hipparchia autonoe, Männchen. |
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Der steinerne Penis vor den Toren von Karakorum. |
An den Verkaufsständen können religiöse Buddhafiguren erworben werden. |
Schachfiguren und Kompass sind beliebte Souvenirs. |
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Stupas schmücken die Auffassungsmauern des buddhistischen Klosters. |
Kleine Tempel befinden sich im Inneren des Klosters. |
Kleine Tempel befinden sich im Inneren des Klosters. |
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Kleine Tempel befinden sich im Inneren des Klosters. |
Kleine Tempel befinden sich im Inneren des Klosters. |
Kleine Tempel befinden sich im Inneren des Klosters. |
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Ein steinerner Löwe soll böse Geister fernhalten. |
Dächer sind mit Drachen geschmückt. |
Eine große Stupa. |
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Ein kleiner Tempel. |
Eine wunderbar gestaltete Außenfassade eines Tempels. |
Kleinere Gebietsanlagen befinden sich im Inneren des Platzes. |
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Ein Gebetstempel im Inneren der Klostermauern. |
Prunkvolle Ansichten der verschiedenen Tempel. |
Drachenköpfe sollen böse Geister abhalten. |
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Bolama und Magdalene drehen die Gebetsmühlen zum Zeichen der Ehrfurcht. |
Stupas symbolisieren den Buddha. |
Der Tempel ist mit verschiedenen Symbolen aus dem Buddhismus geschmückt. |
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Ein junger Priester vor den Tempelstufen. |
Verschiedene Tempelanlagen im Inneren des Klosters. |
Mönchsgeier, Aegypius monachus, dunkle Variante. |