Mongolei 1. bis 4. August 2013

Gezeigt werden hier die ersten vier Tage in Der Mongolei. Nach dem Flug von München über Istanbul (Wechsel des Jets) direkt nach Ulaanbaatar werden wir zunächst ins Hotel gebracht. Am Nachmittag fahren wir mit Geländefahrzeugen zum Hustein- Nationalpark. Die Übernachtung erfolgt in Zelten. Am dritten Tag geht die Fahrt weiter nach Khogno Khan und am folgenden Tag in die ehemalige Reichshauptstadt Karakorum.

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Bilder 1 bis 147    

Das Hotel in Ulaanbaatar.

Der erste Bus für die Reise ist ein "russischer Forgon“.

Der zweite Bus fauch ein "russischer Forgon“.

Das höchste Bauwerk ist der Blue Sky Tower.

Das Parlamentsgebäude in Ulaanbaatar.

Die Oper von Ulaanbaatar.

Eine Kriegerstatue neben dem Denkmal von Dschingis Khan.

Das Denkmal von Dschingis Khan.

Männer präsentieren ihre mongolische Tracht.

Ein Westernhut darf auch bei den mongolischen Männern nicht fehlen.

Die Menschen werden von markanten Gesichtszügen geprägt.

In der Nähe von Emeelt wird Schafzucht betrieben.

Rapsfelder prägen die Ackerbaulandschaften.

An der Khustain Mountauns Road.

Gebüsche und Sanddünen als Grundlage für unseren ersten Zeltplatz.

Das Küchenzelt wird von der Crew aufgebaut.

In der Küche wird Fleisch zubereitet.

Lauch, Allium flavidum.

Der Bewuchs an den Dünen.

Laubhölzer bilden in Wüstengebieten merkwürdige Wuchsformen aus.

Wiesen-Knautie, Knautia arvensis..

Süßklee, Hedysarum sp.

Vielfältig zeigt sich dieses Gebiet am Rande des Khustainn Nationalparks.

Dünen und Grasland.

Nach wenigen Gehminuten ändert sich die Landschaft.

Auch Buschwerk ist ein wichtiger Bestandteil in der mongolischen Landschaft.

Mittagessen zwischen Dünen.

Auf der Piste zum Khustain Nationalpark.

Ein Heiligtum der Schamanen.

Rosa-geflügelte Heuschrecke, Bryodema tuberculata, Männchen.

Heideschrecke, Gampsocleis glabra, Weibchen.

Acrididae sp.

Fotografen finden immer lohnende Objekte.

Im Khustain Nationalpark.

Sattelschrecke, Ephippigerinae sp.

Bleiwurzgewächs, Goniolimon speciosum.

Heide-Nelke, Dianthus deltoides.

Przewalski-Pferde.

Przewalski-Pferde.

Rinder im Khustain Nationalpark.

Rinder im Khustain Nationalpark.

Rinder im Khustain Nationalpark.

Wolkenstimmung im Khustain Nationalpark.

Diese Dünenlandschaft wird durch den Pflanzenwuchs geprägt..

Jungfernkranich, Anthropoides virgo.

Wenig Verkehr auf der Asphaltstraße bei Atar.

Auf einer Asphaltstraße bei Atar.

Die Siedlung Lun.

Die Siedlung Lun.

Die Siedlung Lun.

Die Siedlung Lun.

Nur wenige Mongolen zeigen sich auf der Straße der Siedlung Lun.

Nur wenige Mongolen zeigen sich auf der Straße der Siedlung Lun.

Farmland westlich von Lun.

Korbblütengewächs, Asterothamnus centrali-asiaticus.

Ein Heiligtum der Schamanen.

Edelfalter, Hipparchia autonoe, Weibchen.

Sandechse, Lacerta agilis.

Süßklee, Hedysarum cf. alpinum.

Schwarze Bilsenkraut, Hyoscyamus niger.

Ein Ger.

Mongolische Pferde.

In der Straßensiedlung Khogno Khan.

Einer wunderbarer Platz für unsere Zelte.

Ein Schamanenheiligtum.

Mongolen bereiten für die Schamanen ein kleines Festmahl.

Für die Schamanen werden Opfergaben bereitet.

Für die Schamanen werden Opfergaben bereitet.

Für die Schamanen werden Opfergaben bereitet.

Großblättrige Kugeldistel, Echinops latifolius mit Wickler, Tortricidae sp.

Manche Mädels scheinen müde zu sein.

Hohe Gräser bilden einen interessanten Blickfang.

Ein kleines Kloster am Granitmassiv der Khogno Khan Berge.

Ein kleines Kloster am Granitmassiv der Khogno Khan Berge.

Im Inneren des Klosters.

Im Inneren des Klosters.

Im Inneren des Klosters.

Im Inneren des Klosters.

Im Inneren des Klosters.

Sibirische Ulme, Zwerg-Ulme, Ulmus pumila.

Das breite Tal am Fuße der Khogno Khan Berge.

Mongolenbussard, Buteo hemilasius.

Sibirische Ulme, Zwerg-Ulme, Ulmus pumila, Borke.

Ruth und Rainer beobachten die Mönchsgeier.

Nach dem Mittagessen haben nur wenige Zeit für Arbeit.

Beeindruckend sind die Granitfelsen entlang des Khogno Khan-Gebi

Mongolische Birken, Betula davurica siedeln sich in den kargen G

Nabelmiere, Moehringia lateriflora .

Mongolische Kröte, Pseudepidalea raddei.

Kuhschelle, Pulsatilla bungeana var.

Drachenkopf, Dracocephalum grandiflorum.

Der Schafschädel zeigt uns den Weg.

Die Wanderung führt immer wieder an verschieden geformten Granitfelsen.

Die Wanderung führt immer wieder an verschieden geformten Granitfelsen.

Aster, Asterothamnus heteropappoides.

Reste eines Tempels.

Die Wanderung führt immer wieder an verschieden geformten Granitfelsen.

Sibirische Ulme, Ulmus pumila wachsen hier zwischen den Granitfelsen.

Großartige Granitblöcke prägen diese Landschaft.

Kuhschelle, Pulsatilla bungeana var.

Hertha und Rainer umschreiten das Ovoo.

Abwechslung in die Landschaft bringen wasserführende Bäche.

Abwechslung in die Landschaft bringen wasserführende Bäche.

Mit unseren Geländewagen kommen wir recht gut voran.

Trampeltiere vermieten die Nomaden an Touristen.

Trampeltiere vermieten die Nomaden an Touristen.

Trampeltiere vermieten die Nomaden an Touristen.

Die mongolischen Pferde werden von den Nomaden an die Touristen.

Die Dünenwanderung wird auf Kamelen gemacht.

Wechselkröte, Bufo viridis.

Kinder lieben das reiten auf den Trampeltiere.

Schwarzmilan, Milvus migrans.

Kleiner Birkenbestand auf den Dünen.

Der Bewuchs erweckt die Dünen zum Leben.

Gefleckte Heidelibelle, Sympetrum flaveolum, Weibchen.

Gebänderte Heidelibelle, Sympetrum pedemontanum kurentzovi, Weibchen.

Oasenlandschaft entlang der Dünen.

Gemeine Ameisenjungfer, Myrmeleon formicarius.

Weidensträucher sind ein Kennzeichen entlang der Dünen.

Alpenkrähe, Pyrrhocorax pyrrhocorax.

Drachenkopf, Dracocephalum grandiflorum.

Steppenadler, Aquila nipalensis.

Edelfalter, Hipparchia autonoe, Männchen.

Der steinerne Penis vor den Toren von Karakorum.

An den Verkaufsständen können religiöse Buddhafiguren erworben werden.

Schachfiguren und Kompass sind beliebte Souvenirs.

Stupas schmücken die Auffassungsmauern des buddhistischen Klosters.

Kleine Tempel befinden sich im Inneren des Klosters.

Kleine Tempel befinden sich im Inneren des Klosters.

Kleine Tempel befinden sich im Inneren des Klosters.

Kleine Tempel befinden sich im Inneren des Klosters.

Kleine Tempel befinden sich im Inneren des Klosters.

Ein steinerner Löwe soll böse Geister fernhalten.

Dächer sind mit Drachen geschmückt.

Eine große Stupa.

Ein kleiner Tempel.

Eine wunderbar gestaltete Außenfassade eines Tempels.

Kleinere Gebietsanlagen befinden sich im Inneren des Platzes.

Ein Gebetstempel im Inneren der Klostermauern.

Prunkvolle Ansichten der verschiedenen Tempel.

Drachenköpfe sollen böse Geister abhalten.

Bolama und Magdalene drehen die Gebetsmühlen zum Zeichen der Ehrfurcht.

Stupas symbolisieren den Buddha.

Der Tempel ist mit verschiedenen Symbolen aus dem Buddhismus geschmückt.

Ein junger Priester vor den Tempelstufen.

Verschiedene Tempelanlagen im Inneren des Klosters.

Mönchsgeier, Aegypius monachus, dunkle Variante.

Fotos Siegfried Gerstner

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