|
Blick auf einfache Behausungen rundum Karakorum. |
Das Denkmal der ehemaligen Reiche der Hunnen.. |
Die Strommasten in der Mongolei haben eine eigenartige Form. |
|
Rapsfelder bringen Farbe in die Landschaft. |
Kaschmirziegen werden wegen ihrer Wolle gezüchtet. |
Trucks bleiben im Morast stecken. |
|
Weiter geht die Fahrt auf äußerst schlechten Pisten. |
Eine Schaf- der und Kaschmir Ziegenherde gewährt unsere Piste. |
Eine Schaf- der und Kaschmir Ziegenherde gewährt unsere Piste. |
|
Sepp genießt sein Mittagsmenü. |
Der Orkhon-Fluss durchzieht eine Hochebene. |
Der Orkhon-Fluss durchfließt auch Schluchten. |
|
Schwarzmilan, Milvus migrans. |
Wir treffen Mongolen, die Verwandte im Norden besuchen wollen. |
Wir treffen Mongolen, die Verwandte im Norden besuchen wollen. |
|
Wir treffen Mongolen, die Verwandte im Norden besuchen wollen. |
Wir treffen Mongolen, die Verwandte im Norden besuchen wollen. |
Dieser junge Mann erhielt seinen ersten Haarschnitt. |
|
Ein freundliches mongolisches Mädchen strahlt in die Kamera. |
Wir treffen Mongolen, die Verwandte im Norden besuchen wollen. |
Wir treffen Mongolen, die Verwandte im Norden besuchen wollen. |
|
Fluss, Grasland und Weidenbäume prägen eindrucksvoll die Landschaft |
Fluss, Grasland und Weidenbäume prägen eindrucksvoll die Landschaft. |
Edelweiß, Leontopodium ochroleucum agg. |
|
Mistpilz, Bolbitius sp.. |
Die Piste wird wieder schlammiger. |
Schaf- und Ziegenzucht im Orkhon-Tal. |
|
Pferde - Lieblingstiere der Mongolen. |
Ziege in Weiß. |
Ziege gefleckt. |
|
Siege in Grau. |
Sibirische Berberitze, Berberis sibirica. |
Rinder und Yaks grasen friedlich nebeneinander. |
|
Die Fellfarbe der Yaks sind sehr variabel. |
In der Ferne tauchen GERs von Nomaden auf. |
Lavagestein trotz der Verwitterung. |
|
Mein Zelt im Orkhon-Tal. |
Gobi Thymian, Thymus gobicus. |
Mongolische Stuten. |
|
Nach einer kalten Nacht wird ausgiebig gefrühstückt. |
Eine vom Blitz getroffene Lärche. |
Ein mongolisches Nomadenlager. |
|
Mongolische Reiter haben eine eigene Haltung auf ihren Pferden. |
Eine alte verwitterte Lärche. |
Nomadenfrauen kommen von Melken. |
|
Lärchenwälder begrenzen die Ufer des Flusses. |
Ring-Düngerling, Panelus semiovatus. |
Der Fluss transportiert große Mengen an Lavasand. |
|
Yaks werden auf eine andere Weide getrieben. |
Verkündete Lärchen liefern immer wieder gute Fotomotive. |
Fahlbraunelle, Prunella fulvescens. |
|
Der Orkhon-Wasserfall. |
Bolama hat es nicht leicht hier durchzukommen. |
Der Rücken der Pferde dient auch als Ruhelager. |
|
Eine Mongolenfamilie besucht den Wasserfall. |
Ein Vater mit seinen Kindern auf dem Wege zum Fall. |
Grabstätten aus der Hunnenzeit. |
|
Grabstätten aus der Hunnenzeit. |
Einfache Felszeichnungen aus der Vergangenheit des Hunnenreiches. |
Der Orkhon ist nun sehr breit geworden. |
|
Auf dem Dach des Zeltes wird Käse getrocknet. |
Die Kamera hat diese Buben beim Fotografieren ausgetrickst. |
Natürlich versuchen sich auch die Buben beim Ringssport. |
|
Die Mutter betreut ihre Tochter. |
Die Jüngste einer Nomadenfamilie. |
Abendstimmung am Zeltplatz. |
|
Abendstimmung am Zeltplatz. |
Ein GER wird abgebaut. |
Ein altes Gewehr und eine moderne Photovoltaik-Anlage sorgen für den nötigen
Wohlstand im Mongolenlager. |
|
Unsere Autos kämpfen sich brav durch die Bäche.. |
Unsere Autos kämpfen sich brav durch die Bäche.. |
Ein Hengst möchte da wohl sein Glück versuchen. |
|
Eine Windhose ist in der Ferne zu erkennen. |
Edelfalter, Hipparchia autonoe, Weibchen. |
Yakrinder. |
|
Der Ort Khujirt. |
Der Dorfladen in Khujirt.. |
Heftige Regenfälle machen die Khujirt-Piste für mehrere Stunden
unpassierbar. |
|
Durch dieses Gelände müssen wir durch. |
Teilweise sind einige von uns für eine Weiterfahrt noch zu unschlüssig. |
Unsere mongolischen Begleiter retten sich den Tag durch Trinken von Airag. |
|
Lauch, Allium schoenoprasum. |
Diese Piste ist recht gut zu befahren. |
Tiefer gelegene Geländeformen sind mit Regenwasser gefüllt. |
|
Gras-Sternmiere, Stellaria graminea. |
Die Sonne geht unter, wir sind noch lange nicht am Ziel. |
Das GER Camp im Tal der Ulmen. |
|
Eine sehr alte Ulme steht auf dem Wegesrand. |
Die Ruinen des Klosters. |
Anostostomatidae sp, Weibchen. |
|
Ein Teil des Klosters ist revitalisiert worden. |
Heilige Gegenstände und Symbole werden in einem GER aufbewahrt. |
Heilige Gegenstände und Symbole werden in einem GER aufbewahrt. |
|
Heilige Gegenstände und Symbole werden in einem GER aufbewahrt. |
Heilige Gegenstände und Symbole werden in einem GER aufbewahrt. |
Heilige Gegenstände und Symbole werden in einem GER aufbewahrt. |
|
Diese Stupa symbolisiert den Buddha und den Dhama. |
Im Kloster selber werden diese heiligen Gegenstände und Symbole
aufbewahrt. |
Eine Pumpa, eine Ritualvase. |
|
Eine Teekanne. |
Gebetsbücher. |
Der innere Raum eines Klosters. |
|
Vom Kloster aus blickt man über das Tal des Ongiin-Flusses. |
Blick auf einen Tempel. |
Stupa von Ongiin Khiid Kloster. |
|
Wir treffen auf eine Herde Trampeltiere. |
Auf zum Fotoshooting. |
Die Trampeltierherde ist sehr fotogen. |
|
Winde, Convolvulus ammanii. |
Die letzten Wassergerinne des Ongiin-Flusses. |
Mongolische Krötenkopfagame, Phrynocephalus sp. |
|
Der Wüstenboden ist hier stark verkrustet. |
Goldgelber Strandflieder, Limonium aureum. |
Mongolische Krötenkopfagame, Phrynocephalus sp. |
|
Die Landschaft ändert sich ständig während der Fahrt durch diese
Wüste. |
Bolama unsere Reiseleitung betet vor dem Ovoo. |
Sepp, Ruth und Lilli am Gipfel des heiligen Berges. |
|
Die Saxaul-Bäume sind großartige Wasserspeicher für die Nomaden und Tiere. |
Die Saxaul-Bäume sind großartige Wasserspeicher für die Nomaden und Tiere. |
Diesen versteinerten Saurierknochen wurde von mir freigelegt. |
|
Die Flaming Cliffs im Abendrot. |
Die Flaming Cliffs im Abendrot. |
Mongolische Bartblume, Caryopteris mongolica., Blüten. |
|
Dieses Mädchen verabschiedet uns, indem sie Stutenmilch verspritzt. |
Der Ort Bulgan beherbergt auch ein Kloster. |
Youngia tenuifolia. |
|
Wüstenrenner, Eremias arguta sp. |
Sibirische Schwertlilie, Iris sibirica L, Fruchtstand. |
Hier müssen die Tiere mit Wasser versorgt werden. |
|
Kaschmirziegen warten auf ihr Wasser. |
Kaschmirziegen warten auf ihr Wasser. |
Die Fahrzeuge werden für einen Halt bereits gemacht. |
|
Die Piste ist hier gut befestigt, so dass wir rasch vorwärtskommen. |
Lilli noch nie auf einem Kamel, aber hier geht es nun los. |
Trampeltiere sind Wiederkäuer. |
|
Die Jüngste von der Nomadenfamilie. |
Die junge Frau bereitet für uns Gaben vor. |
Wir trinken vergorene Stutenmilch. |
|
Die Fotografen verteilen sich, um gute Motive zu erlangen. |
Schilfgras wächst entlang der Sanddüne. |
Die Senken am Fuße der Düne füllen sich mit Wasser. |
|
Schwarzkäfer, Tenebrionidae sp. |
Löffler, Platalea leucorodia und Graureiher, Ardea cinerea suchen nach
Nahrung. |
Diese Gruppe er wandert die große Düne mit Kamelen. |
|
Das Grün der Pflanzen ergeben einen wunderbaren Kontrast zu den Dünen. |
Wir stoßen auch hier auf die Saxaul-Bäume. |
Am Flussbett des Zulganain-Flusses. |
|
Wüstenrenner, Eremias przewalskii. |
Jochblattgewächs, Nitraria sibirica. |
Unsere Köchin isst gerne das Jochblattgewächs, Nitraria sibirica. |
|
Krötenkopfagame, Phrynocephalus helioscopus. |
Unsere Wanderung auf der großen Düne ist abwechslungsreich. |
Die Dünenwanderung ist einzigatrtig. |
|
Auf der Wanderung kommen wir in beeindruckende Geebiete. |
Die Vielfalt in dieser Natur lässt keine fotografischen Wünsche offen. |
Saxaulwürger (Steppenwürger) Lanius (excubitor/lahorta) pallidirostris. |
|
Teilweise wird uns die Wanderung durch hohe Grasflächen. |
Halerpestes salsuginosa, Synonym Ranunculus salsuginosus. |
Entlang der großen Düne treffen wir wieder auf eine Herde Trampeltiere. |
|
Blasenstrauch, Colutea sp. |
Rinder grasen entlang der großen Bühne. |
Eigentliche Langohrigel, Hemiechinus auritus. |