Mongolei 05. bis 10. August 2013

Gezeigt werden weitere sechs Tage in der Mongolei. Von Karakorum aus fahren wir weiter Orkhon Tal, erleben hier Mongolei total. Die Weiterfahrt gelingt uns nur mühselig Im Changai-Gebirge. Starkregen zwingt uns eine mehrstündige Pause einzuhalten, denn die Pisten sind überflutet; doch unsere Fahrzeuge bzw. Fahrer schaffen das Unmögliche. Wir kommen erst um Mitternacht im Camp der Ulmen in Ongiin Khiid an. Am nächsten Tag besuchen wir das neu gestaltete Kloster und fahren noch am selben Tag über Bayanzag zu den Flaming Cliffs. Der nächste Übernachtungsstop sind die großen Dünen von Khongoriin Els. Wir erwandern die prachtvollen Dünen und sind beeindruckt von der Vielfalt dieser Landschaft.

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Bilder 1 bis 162    

Blick auf einfache Behausungen rundum Karakorum.

Das Denkmal der ehemaligen Reiche der Hunnen..

Die Strommasten in der Mongolei haben eine eigenartige Form.

Rapsfelder bringen Farbe in die Landschaft.

Kaschmirziegen werden wegen ihrer Wolle gezüchtet.

Trucks bleiben im Morast stecken.

Weiter geht die Fahrt auf äußerst schlechten Pisten.

Eine Schaf- der und Kaschmir Ziegenherde gewährt unsere Piste.

Eine Schaf- der und Kaschmir Ziegenherde gewährt unsere Piste.

Sepp genießt sein Mittagsmenü.

Der Orkhon-Fluss durchzieht eine Hochebene.

Der Orkhon-Fluss durchfließt auch Schluchten.

Schwarzmilan, Milvus migrans.

Wir treffen Mongolen, die Verwandte im Norden besuchen wollen.

Wir treffen Mongolen, die Verwandte im Norden besuchen wollen.

Wir treffen Mongolen, die Verwandte im Norden besuchen wollen.

Wir treffen Mongolen, die Verwandte im Norden besuchen wollen.

Dieser junge Mann erhielt seinen ersten Haarschnitt.

Ein freundliches mongolisches Mädchen strahlt in die Kamera.

Wir treffen Mongolen, die Verwandte im Norden besuchen wollen.

Wir treffen Mongolen, die Verwandte im Norden besuchen wollen.

Fluss, Grasland und Weidenbäume prägen eindrucksvoll die Landschaft

Fluss, Grasland und Weidenbäume prägen eindrucksvoll die Landschaft.

Edelweiß, Leontopodium ochroleucum agg.

Mistpilz, Bolbitius sp..

Die Piste wird wieder schlammiger.

Schaf- und Ziegenzucht im Orkhon-Tal.

Pferde - Lieblingstiere der Mongolen.

Ziege in Weiß.

Ziege gefleckt.

Siege in Grau.

Sibirische Berberitze, Berberis sibirica.

Rinder und Yaks grasen friedlich nebeneinander.

Die Fellfarbe der Yaks sind sehr variabel.

In der Ferne tauchen GERs von Nomaden auf.

Lavagestein trotz der Verwitterung.

Mein Zelt im Orkhon-Tal.

Gobi Thymian, Thymus gobicus.

Mongolische Stuten.

Nach einer kalten Nacht wird ausgiebig gefrühstückt.

Eine vom Blitz getroffene Lärche.

Ein mongolisches Nomadenlager.

Mongolische Reiter haben eine eigene Haltung auf ihren Pferden.

Eine alte verwitterte Lärche.

Nomadenfrauen kommen von Melken.

Lärchenwälder begrenzen die Ufer des Flusses.

Ring-Düngerling, Panelus semiovatus.

Der Fluss transportiert große Mengen an Lavasand.

Yaks werden auf eine andere Weide getrieben.

Verkündete Lärchen liefern immer wieder gute Fotomotive.

Fahlbraunelle, Prunella fulvescens.

Der Orkhon-Wasserfall.

Bolama hat es nicht leicht hier durchzukommen.

Der Rücken der Pferde dient auch als Ruhelager.

Eine Mongolenfamilie besucht den Wasserfall.

Ein Vater mit seinen Kindern auf dem Wege zum Fall.

Grabstätten aus der Hunnenzeit.

Grabstätten aus der Hunnenzeit.

Einfache Felszeichnungen aus der Vergangenheit des Hunnenreiches.

Der Orkhon ist nun sehr breit geworden.

Auf dem Dach des Zeltes wird Käse getrocknet.

Die Kamera hat diese Buben beim Fotografieren ausgetrickst.

Natürlich versuchen sich auch die Buben beim Ringssport.

Die Mutter betreut ihre Tochter.

Die Jüngste einer Nomadenfamilie.

Abendstimmung am Zeltplatz.

Abendstimmung am Zeltplatz.

Ein GER wird abgebaut.

Ein altes Gewehr und eine moderne Photovoltaik-Anlage sorgen für den nötigen Wohlstand im Mongolenlager.

Unsere Autos kämpfen sich brav durch die Bäche..

Unsere Autos kämpfen sich brav durch die Bäche..

Ein Hengst möchte da wohl sein Glück versuchen.

Eine Windhose ist in der Ferne zu erkennen.

Edelfalter, Hipparchia autonoe, Weibchen.

Yakrinder.

Der Ort Khujirt.

Der Dorfladen in Khujirt..

Heftige Regenfälle machen die Khujirt-Piste für mehrere Stunden unpassierbar.

Durch dieses Gelände müssen wir durch.

Teilweise sind einige von uns für eine Weiterfahrt noch zu unschlüssig.

Unsere mongolischen Begleiter retten sich den Tag durch Trinken von Airag.

Lauch, Allium schoenoprasum.

Diese Piste ist recht gut zu befahren.

Tiefer gelegene Geländeformen sind mit Regenwasser gefüllt.

Gras-Sternmiere, Stellaria graminea.

Die Sonne geht unter, wir sind noch lange nicht am Ziel.

Das GER Camp im Tal der Ulmen.

Eine sehr alte Ulme steht auf dem Wegesrand.

Die Ruinen des Klosters.

Anostostomatidae sp, Weibchen.

Ein Teil des Klosters ist revitalisiert worden.

Heilige Gegenstände und Symbole werden in einem GER aufbewahrt.

Heilige Gegenstände und Symbole werden in einem GER aufbewahrt.

Heilige Gegenstände und Symbole werden in einem GER aufbewahrt.

Heilige Gegenstände und Symbole werden in einem GER aufbewahrt.

Heilige Gegenstände und Symbole werden in einem GER aufbewahrt.

Diese Stupa symbolisiert den Buddha und den Dhama.

Im Kloster selber werden diese heiligen Gegenstände und Symbole aufbewahrt.

Eine Pumpa, eine Ritualvase.

Eine Teekanne.

Gebetsbücher.

Der innere Raum eines Klosters.

Vom Kloster aus blickt man über das Tal des Ongiin-Flusses.

Blick auf einen Tempel.

Stupa von Ongiin Khiid Kloster.

Wir treffen auf eine Herde Trampeltiere.

Auf zum Fotoshooting.

Die Trampeltierherde ist sehr fotogen.

Winde, Convolvulus ammanii.

Die letzten Wassergerinne des Ongiin-Flusses.

Mongolische Krötenkopfagame, Phrynocephalus sp.

Der Wüstenboden ist hier stark verkrustet.

Goldgelber Strandflieder, Limonium aureum.

Mongolische Krötenkopfagame, Phrynocephalus sp.

Die Landschaft ändert sich ständig während der Fahrt durch diese Wüste.

Bolama unsere Reiseleitung betet vor dem Ovoo.

Sepp, Ruth und Lilli am Gipfel des heiligen Berges.

Die Saxaul-Bäume sind großartige Wasserspeicher für die Nomaden und Tiere.

Die Saxaul-Bäume sind großartige Wasserspeicher für die Nomaden und Tiere.

Diesen versteinerten Saurierknochen wurde von mir freigelegt.

Die Flaming Cliffs im Abendrot.

Die Flaming Cliffs im Abendrot.

Mongolische Bartblume, Caryopteris mongolica., Blüten.

Dieses Mädchen verabschiedet uns, indem sie Stutenmilch verspritzt.

Der Ort Bulgan beherbergt auch ein Kloster.

Youngia tenuifolia.

Wüstenrenner, Eremias arguta sp.

Sibirische Schwertlilie, Iris sibirica L, Fruchtstand.

Hier müssen die Tiere mit Wasser versorgt werden.

Kaschmirziegen warten auf ihr Wasser.

Kaschmirziegen warten auf ihr Wasser.

Die Fahrzeuge werden für einen Halt bereits gemacht.

Die Piste ist hier gut befestigt, so dass wir rasch vorwärtskommen.

Lilli noch nie auf einem Kamel, aber hier geht es nun los.

Trampeltiere sind Wiederkäuer.

Die Jüngste von der Nomadenfamilie.

Die junge Frau bereitet für uns Gaben vor.

Wir trinken vergorene Stutenmilch.

Die Fotografen verteilen sich, um gute Motive zu erlangen.

Schilfgras wächst entlang der Sanddüne.

Die Senken am Fuße der Düne füllen sich mit Wasser.

Schwarzkäfer, Tenebrionidae sp.

Löffler, Platalea leucorodia und Graureiher, Ardea cinerea suchen nach Nahrung.

 

Diese Gruppe er wandert die große Düne mit Kamelen.

Das Grün der Pflanzen ergeben einen wunderbaren Kontrast zu den Dünen.

Wir stoßen auch hier auf die Saxaul-Bäume.

Am Flussbett des Zulganain-Flusses.

Wüstenrenner, Eremias przewalskii.

Jochblattgewächs, Nitraria sibirica.

Unsere Köchin isst gerne das Jochblattgewächs, Nitraria sibirica.

Krötenkopfagame, Phrynocephalus helioscopus.

Unsere Wanderung auf der großen Düne ist abwechslungsreich.

Die Dünenwanderung ist einzigatrtig.

Auf der Wanderung  kommen wir in beeindruckende Geebiete.

Die Vielfalt in dieser Natur lässt keine fotografischen Wünsche offen.

Saxaulwürger (Steppenwürger) Lanius (excubitor/lahorta)  pallidirostris.

Teilweise wird uns die Wanderung durch hohe Grasflächen.

Halerpestes salsuginosa, Synonym Ranunculus salsuginosus.

Entlang der großen Düne treffen wir wieder auf eine Herde Trampeltiere.

Blasenstrauch, Colutea sp.

Rinder grasen entlang der großen Bühne.

Eigentliche Langohrigel, Hemiechinus auritus.

Fotos Siegfried Gerstner

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